Menuhin und wie er die Welt sieht
info@gerard-menuhin.de

Mein „Todeswunsch“ hält sich in Grenzen

Folgen wir einen Moment ein paar Diskutanten in einem Internetforum.

„DemosProfi“ meint:

„Nur wenige Juden – wie hier Menuhin – trauen sich öffentlich zu sagen, was wirklich abläuft. Denn es ist ja nicht so, dass ‚Nestbeschmutzer’ ausgerechnet bei Juden mit Nachsicht rechnen können, von Akzeptanz mal zu schweigen. Solange man bekommt, was man verlangt, werden die Forderungen nicht enden, wenn nicht endlich mal laut und deutlich Nein gesagt wird. Nein zu jüdischen Forderungen, zu den Ansprüchen und Forderungen der USA und der EU. Es muss aufhören, sonst hört das deutsche Volk auf zu existieren oder findet sich gemeinschaftlich im Straßengraben der Weltgesellschaft wieder.“

„Kessler Junior“ sieht es anders:

„In der Familie Menuhin hat die Sympathie mit deutschen Nationalisten Tradition. Mr. Menuhins Großvater Moshe war ein entschlossener Antizionist und breitete seine Ansichten in der National Zeitung aus; er war dort 1968 bis 1970 ‚arts editor‘ und gab diese Stellung nur auf, weil ihm die Zeitung nicht antizionistisch genug war. Ein Jude bei der National-Zeitung ist wie ein Redneck für Farrakhan – seltsam und höchst falsch am Platz. Gepaart wahrscheinlich mit ein bisschen Selbsthass und einem deathwish.“

Der nächste Forumsbesucher fasst sich kurz:

„Selten sprach mir ein Jude so aus dem Herzen wie Gerard Menuhin.“

Erika C. aus Mannheim widerspricht:

„Das mag ja sein, eben drum wurde er ja aus der Yehudi-Menuhin-Stiftung gefeuert, deren Vorsitzender er war. Und soll ich Dir mal was sagen? Den könnt Ihr behalten, denn ein kluger Jude ist der nicht. Ein kluger Jude begibt sich nicht in den Kreis jener Menschen, in dem auch seine potenziellen Mörder weilen, womit das also bewiesen ist.“

Zwischen zwei Gefahren?

Wenn diese Leute Recht haben, muss ich also wohl zwischen zwei Gefahren leben: Entweder werde ich aufgrund von „Selbsthass“ und „Todeswunsch“, die angeblich schon meinem Großvater eigen waren, Opfer fanatischer Zionisten oder durch Dummheit Opfer der „potenziellen Mörder“ unter den Rechten.

Obwohl meine Meinungen, im Vergleich zu der zionistischen Medienmacht, eigentlich bedeutungslos sind, kann es durchaus sein, dass ich eines Nachts von irgendeinem jüdischen Extremisten oder vom Mossad umgebracht werde. Jedenfalls halte ich dies für viel wahrscheinlicher, als dass ich, wenn in Deutschland wieder deutsche Patrioten das Sagen haben, von „Rechtsextremisten“ ermordet werde.

Was unterscheidet die erste von der zweiten Stellungnahme? „DemosProfi“ hat Recht, dass vermeintliche „Nestbeschmutzer“ bei bestimmten anderen Juden nicht mit Nachsicht rechnen können. Zionisten sind überall bereit, Widersacher anzugreifen. Dank der Feigheit und Geschichtsverdrehung der „westlichen Wertegemeinschaft“ und der sie repräsentierenden Regierungen betrachten Zionisten es als ihr Recht, ihre Meinung notfalls mit Gewalt durchzusetzen, ohne dafür von der Justiz zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Die Stellungnahme „Ein kluger Jude begibt sich nicht in den Kreis jener Menschen, in dem auch seine potenziellen Mörder weilen“ dagegen basiert auf einer kollektiven Realitätsverweigerung der deutschen Nachkriegsgenerationen. Politisch „rechts“ Stehende sind danach gemäß den Vorgaben gleichgeschalteter Medien und armseliger „Antifa“-Gruppierungen schnell als „Neonazis“ abgestempelt. Der arglose Bürger ist Opfer eines Giftes, das wie eine Smogwolke über Deutschland liegt und den Bürgern die Luft zum Atmen zu nehmen droht. Zwar scheint sich die Zahl der Betroffenen zu vermindern, doch noch sind es zu viele, die mit peinlich unreflektiertem Gutmenschentum verseucht sind und blödsinnig gegen „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Rassismus“ blöken.

Das Klischee vom „klugen Juden“

Bei Erika C. taucht das Klischee vom „klugen Juden“ auf. Ich halte davon nichts. In nahezu allen Kulturen versuchen die Einzelnen so gut es geht, ihr Leben gemäß ihrem eigenen eingeborenen Rhythmus zu führen. Als Individuen und nicht wie eine militärische Einheit in Zivil. Anders ist es hingegen bei nicht wenigen Juden, die in hohem Maße ethnozentrisch sind. Ihre primäre Frage lautet nicht „Ist es wahr?“ oder „Ist es recht?“, sondern „Ist es gut für die Juden?“. Wenn der Appell zum Jüdischsein erklingt, dann sind sie zur Stelle. Und wehe dem, der nicht dabei ist.

Ich schließe daraus: „Die Juden“ sind nicht klüger als andere Gruppierungen, sondern viele kommen in ausgewählten Bereichen schneller und erfolgreicher voran, weil sie gut vernetzt sind und nicht aufhören, wie ein verfolgtes Volk zu denken. Kritik an ihnen oder ihren Produkten wird sofort als „Antisemitismus“ zurückgewiesen; Erfolge werden mit einer Art kollektivem Stolz gefeiert. Früher hat man sich an jüdischen Ausdrücken wie „Mein Sohn, der Doktor“ erheitert, aber sie spiegeln durchaus eine gewisse Mentalität wider.

Andere Gruppen würden bei einem solch ausgeprägten Korpsgeist auch überproportional viele Spitzenpositionen erklimmen. Mit Verteidigung hat dieses Verhalten aber längst nichts mehr zu tun. Im Gegenteil, eine bestimmte jüdische Lobby ist durchaus im Vormarsch. Schauen Sie heute eine Tageszeitung an. Gibt es darin nicht einen Artikel über:

- ein Gemälde, das aus einen deutschen Museum entfernt werden soll, weil der frühere Eigentümer es ein zweites Mal verkaufen möchte? (während kein Hahn danach kräht, dass der von der Roten Armee geraubte „Schatz des Priamos“ aus dem Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte bis heute im Puschkin-Museum in Moskau liegt)

- einen Holocaustroman, der einen Preis gewonnen hat, auch wenn der Autor von Geschichte keine Ahnung hat?

- irgendeinen monströsen „Wiedergutmachungsversuch“?

- einige neue Fernsehsendungen über die Zeit des Nationalsozialismus?

Die Deutschen aus ihrem Dornröschenschlaf wecken

Meine politischen Freunde und ich hoffen, dass es trotz dieser Propaganda-Offensive möglich ist, die Deutschen aus ihrem Dornröschenschlaf zu wecken. Unsere Existenz und die Wahrheit bedroht kein ehrlicher Mensch, sondern nur, wer auf einem Missbrauch der Geschichte beharrt und seinen Profit durch uns gefährdet sieht.

Gerard Menuhin